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Die thrakische Zarengrabstätte in Sweschtari

Sie ist 1985 zu einem Denkmal des Weltkulturerbes erklärt worden.

Text Zhiwka Micheilowa, Maria Nikolaewa

Die thrakische Zarengrabstätte ( 4-3. Jh v.Z.) auf dem Hügel Ginina ist ein eindrucksvolles Denkmal der frühhellenistischen Epoche. Der Grundriss der Grabstätte zeigt eine neue Methode in der thrakischen Bauweise -eine Konstruktion aus Halbzylindergewölben über drei Räumlichkeiten hinweg, die nicht in einer Flucht liegen und eine unterschiedliche Höhe der Konstruktion erforderlich machen. Die zentrale Grabkammer zeichnet sich durch ihre reichhaltige plastische und malerische Ausgestaltung aus. Die Grabkammer ist der heiligste Platz in der Grabstätte, projektiert und erbaut mit bemerkenswerten technischem Geschick. Zwischen einer dorischen und korinthischen Säule sind zehn Frauenfiguren( Kariatiden) angeordnet, deren Anwesenheit die Kontinuität des Lebens und dessen Wiedergeburt symbolisiert.


Auch heute noch beeindruckende Hügel. Eine große Anlage Hermetisch abgeschlossen. Gut bewacht. Das Innere ist beeindruckend. Die Frauen sind schön.


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