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Museumsstadt Nessebar

Alles in dieser Stadt,die Gebäude, Höfe und Geschäfte, ist klein auf engstem Raum zusammengedrängt und trägt den Stempel fehlender Weite auf diesem ins Meer geworfenen Felsen.

Aus der Geschichte

Kaum ist an der ganzen bulgarischen Schwarzmeerküste noch ein so günstiger und natürlich geschützter Platz für eine Siedlung und Festung zu finden wie die felsige , verhältnismäßig hohe und ins Meer hinausragende Halbinsel; mit dem Festland verbindet sie nur ein schmaler und ganz niedriger Landstreifen, der rund 10 m breit und etwa 300 m lang ist. Die altertümlichen Eroberer , dorische Griechen, vertrieben die auf der Halbinsel sitzenden Thraker und errichteten eine starke , aus großen, gut behauenen Steinblöcken ummauerte Festung, bekannt unter dem Namen Messembria. Die um das 4.bis 5. Jahrhundert erbauten Festungsmauern sind auch gegenwärtig noch an vielen Plätzen zu sehen, besonders rund um das Haupttor der Stadt und am Hafen.

Ausgrabungen erhellen die Geschichte von Nessebar. Das Stadttor mit einem Teil der Festungsmauern. Reste einer frühbyzantinischen Therme Wachtürme schützten die Stadt. Lange Zeit gehörte die Stadt zu Byzanz. Versteckte Wandmalereien zeugen von vergangener Größe.


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