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Sehenswürdigkeiten Russe

Die Sehenswürdigkeiten in der bulgarischen Donaustadt Russe sind vielfältig.

Denkmäler

Ein berühmter Sohn der Stadt ist Elias Canetti, sein Geburtshaus steht in der General-Gurko-Straße 13. Seine Kindheit hat er in dem Buch „Die gerettete Zunge“ eindrucksvoll beschrieben. Weitere Denkmäler verzieren Russe. Das obligatorische Befreiungsdenkmal ebenso wie das Denkmal gegen den Faschismus. Etwas Besonderes sind die Denkmäler zur Erinnerung an den bulgarisch-serbischen Krieg von 185 und das Denkmal für Stefan Karadscha, Held im Befreiungskrieg gegen die Osmanen.


Zum Andenken an die Befreiung 1944 Denkmal gegen den Faschismus Elias Canetti Palast Canetti Bulgarisch-serbischer Krieg 1885 Stefan Karadscha

Das Pantheon

Es ist errichtet worden zur Erinnerung an die Helden der nationalen Wiedergeburt im Jahre 1979. Es erinnert ebenso an die Widerstandskämpfer für die Befreiung von der osmanischen Herrschaft. 453 von ihnen sind hier bestattet worden. Inschriften listen ihre Namen auf. Die Goldene Kuppel leuchtet schon von weitem. Im Inneren finden sich auch Vitrinen mit Erinnerungsstücken aus der Zeit der Befreiungskämpfe.


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Das Transportmuseum

Das Nationalmuseum für Transport und Fernmeldewesen in Russe wurde am 26. Juni 1966 feierlich eröffnet. Das Museum ist in dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude des ersten Bahnhofs Russe-Ost eingerichtet. Der Eisenbahntransport hat viele interessante Exponate aufzuweisen. Besonders schön ist das Eisenbahnabteil von Sultan Abdul Asis Brüssel 1866 und der Eisenbahnwagen von Marshall Tolbuchin. Etwas abseits gelegen, aber sehenswert.


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