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Sehenswürdigkeiten in Varna

In Varna finden Sie die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten.

Archäologisches Museum

Das imposante Gebäude des Museums befindet sich unweit des Stadtzentrums. Die Ausstellung zeigt Ausstellungsstücke aus Vorgeschichte, Antike und dem Mittelalter . Weiterhin ist eine reichhaltige Ikonensammlung zu bestaunen. Sehenswert sind vor allem die vielen filigranen Goldschätze, aber auch griechische Statuen, römische Gräber und Reste frühchristlicher Kirchen. Hauptausstellungsstück ist der Goldschatz von Varna, eine Sammlung von Bechern, Armreifen, sogar ein goldener Penisköcher ist dabei. Die um 4000 v.u. Z. angefertigten Stücke sind kunstvoll gearbeitet und zählen zu den ältesten Goldobjekte, die weltweit entdeckt wurden.

Das Museum ist leicht zufinden. Gold über Gold. Ein griechischer Philosoph. Ein römisches Grabmal. Eine byzantinische Kirche Ein Taufbecken

Kathedrale Sw. Uspenie Bogoroditschno

Kатедрала Успение Богородично wurde zu Ehren aller gebaut, die im russisch-türkischen Krieg für die Befreiung Bulgariens gefallen sind. Die Grundsteinlegung erfolgte durch den Fürsten Alexander Batemberg am 22.08.1880 . Im Zentrum der Stadt sich befindend kann sie nicht übersehen werden. Sie ist immerhin die zweitgrößte Kirche Bulgariens. Innen ein noch ein größeres Schmuckstück als man von außen vermuten könnte. Eine farbefrohe Wandmalerei wird von toll anzusehenden Kuppeln überragt. Wunderschön sind der Ikonostas und die Glasmalereien anzuschauen.

Nachts sehr schön anzusehen. Christus thront über allen. Stille Andacht. Die Ikonostase mit der Zarentür. Farbenfrohe Glasmalerei. Lichtspiel

Das römische Thermalbad

Das monumentale Bauwerk der römischen Bäder stammt im wesentlichen aus der 2. Hälfte des 2. Jahrhunderts u.Z. und nimmt eine Fläche von 7000 Quadratmetern ein. Der Grundriss lässt eine axiale Anlage erkennen mit symmetrisch angeordneten Eingängen, Apodyterien (Auskleideräume) und eigentlichen Baderäumen. Die Beheizung erfolgte nach dem für römische Bäder typischen Hypokaustsystem. Dieses sowie die Kanalisation sind noch heute gut zu sehen. Verkleidet war das Ziegelmauerwerk mit marmornen Architekturdekor, von dem ebenfalls einige Teile erhalten geblieben sind.

Reiche Dekoration war hier vorherrschend. Eine sehr große Anlage Das Heizungssystem funktionierte sehr gut. Überreste aus Marmor Die Ruinen sind heute noch eindrucksvoll. Reste der Kanalisation

Der Steinerne Wald

Die Säulen sind wahllos verstreut und wie sehr wir auch die Augen anstrengen, wir können keine von Menschenhand geschaffenen Formen entdecken. Wirklich alles, was wir hier sehen, ist das glänzende Ergebnis vielhundertjähriger Arbeit der Naturkräfte., die diese Säulen über Jahrhunderte Tropfen für Tropfen modellierten. Denn die Säulen sind einfach gigantische , irgendwann im Schoße der Erde geformte Stalaktiten, die später von den Erosionskräften bloßgelegt wurden. Die auf diese Weise entstandenen Steinsäulen haben die Form zylindrischer Hohlkörper, von denen einige einen Durchmesser von einem Meter und mehr haben und sich vier Meter hoch erheben.

Nahe der Straße nach Sofia gelegen. Grüne Eidechsen sonnen sich überall. Bis zu vier Meter hoch. Stalaktiten Wüstenähnliches Gelände Durch ein Prismenfilter gesehen


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