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Rila Kloster

Die Harmonie von Architektur und Landschaft ist überaus reizvoll.

Etwas aus der Geschichte

Nach der offiziellen Übernahme der christlichen Religion in Bulgarien im Jahre 865 wurde kurze Zeit später auch der Grundstein für die Klostergründung gelegt. Der Einsiedler Ivan Rilski war der Gründer des Rila- Klosters. Hier, inmitten des Rila -Gebirges , das damals nur schwer zugänglich war, fand er sicheren Schutz. Der bulgarische Feudalherr Stefan Dragovol-Chreljo ließ in jener Zeit einen bedeutsamen Klosterbau errichten. In seiner heutigen Gestalt wurde das Kloster während der ersten Hälfte 19.Jahrhunderts aufgebaut. Damals war es ein Hort der bulgarischen Bildung und Literatur; es festigte das nationale Bewusstsein und erfreute sich beim ganzen Volk einer breiten Popularität. Das Kloster liegt in einer Höhe von 1147 m ü.d.M. und wird von Mauern umgeben, die 2 m dick sind und eine Höhe bis zu 24 m haben. In klösterlicher Stille harmonieren die Meisterwerke der Architektur und der bildenden Künste mit Licht und Schatten der Tage und Nächte und mit dem Murmeln des klaren, silberglänzenden Wassers, das aus dem Brunnen im Klosterhof hervorsprudelt. Der Chreljo-Turm ist ein gut erhaltenes mittelalterliches Bauwerk; er stammt aus dem Jahre 1335. Der 23 Meter hohe Turm ist wegen einer schlichten, eindrucksvollen architektonischer Elemente eine bemerkenswerte Leistung. Die Hauptkirche wirkt mit ihren Kuppeln auf den Betrachter stark emotional. Auch Wandgemälde gibt es in den verschiedensten Formen. Hier haben die Künstler der Samokower und Bansko-Razloger Schulen herrliche Werke geschaffen. Die berühmtesten Fresken stammen von dem Maler der Wiedergeburtszeit Zacharias Zograph.

Der Innenhof ist eine architektonische Meisterleistung. Der Klosterbrunnen ruft zur Rückkehr. Der Chreljo-Turm ist wie eine kleine Festung. Die Kuppeln überragen alles. Wunderschöne Wandmalereien. Möchten Sie dieser Höllenfigur begegnen

Sehenswertes

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