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Melnik Kultur und Geschichte

In der kleinsten Stadt Bulgariens gibt es viel zu entdecken.

Die Pracht der einstigen blühenden Stadt Melnik

Noch heute lebt Melnik von der Erinnerung an seine schicksalhafte Vergangenheit. Im Altertum war hier eine große Siedlung. Im Jahre 1215 machte sie der bulgarische Feudalherr Alexii Siav zu seiner Hauptstadt und verschaffte ihr Glanz und Macht. Zur Zeit der nationalen Renaissance im 18.und 19. Jahrhundert erfreute sich die Stadt eines stürmischen kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwungs. Während des Balkankrieges 1912 wurde die Stadt durch Feuer vernichtet und aus einer blühenden Stadt mit über 40 Kirchen wird Melnik zur kleinsten Stadt Bulgariens. Melnik zeichnet sich aus durch eine malerische Einrahmung seiner Häuser, wenn man sie erst einmal gefunden hat und nicht vorbeigefahren ist, lohnt sich der Besuch nicht nur der Architektur wegen. Hotels gibt es wie Sand am Meer und hoch oben thront das Kordopulovsche Haus wie eine Festung. Der Melniker Wein wird in kleinen Weinkellern zur Verkostung angeboten. Ein Augen und Gaumenschmaus.


Nur wenige Straßen gibt es in Melnik. Ein türkisches Rathus ein Konak gut erhalten. Hotels schießen wie Pilze aus dem Boden. Das Kordopulovsche Haus liegt am Ende des Weges. Melnik ist eine Hauptstadt des Weins. Nicht verpassen eine Weinverkostung.


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