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Marteniza Fest in Bulgarien

Sein Name - Baba Marta - bedeutet Großmutter Marta.

Der Brauch stammt aus alten Zeiten und symbolisiert eine alte Frau, die den Frühling herführt und guten Leuten Gesundheit und Glück bringt. Als Symbol flechtet sie dazu einen weißen und einen roten Faden zusammen, die sie an das Handgelenk bindet oder vorn an die Kleidung hängt. Diese Marteniza (oder Märzchen) ist heutzutage zu einem allgemeinen Brauch geworden. Am 1. März und in der Woche danach schenkt man seinen Freunden und Verwandten mindestens eine Marteniza, damit man ihnen Glück und Gesundheit wünscht. Man trägt die Marteniza bis man einen Storch oder eine Schwalbe sieht (oder höchstens bis zum 1. April), dann hängt man sie an einem Baum oder versteckt sie unter einem Stein. Man muss keine alte Marteniza tragen oder sich eine vor dem 1. März anbinden, weil das Unglück und Pech bringt.
Ralitza Dimitrova Hadzhieva


Im Februar gibt es überall in Bulgarien die Marteniza zu kaufen Unzählige Verkäufer werden besonders kurz vor dem 1. März belagert. Pizho und Penda sind besonders beliebt. So sieht es dann am 1. März aus. Undurchdrinlich und ohne Ende. Storch, Schwalbe oder erste Blüten erlösen von der Marteniza.

Marteniza in Otmanli und Yambol

Ivo Ein Storch wurde gesichtet. In Otmanli Herzlichen Glückwunsch Alles kann man kaufen. Drei Lewa.


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