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Plovdiv Zentrum von Thrakien

Die Stadt Philippopolis ist eine der drei schönsten Städte des Byzantinischen Reiches. Geoffroi Villehardouin

Die Altstadt

Zu den Gipfeln der drei Hügel Dshambas Tepe, Taksim Tepe und Nebet Tepe winden sich alte, steile, krumme und enge Gassen mit vom Alter nachgedunkelten Häusern, deren originelle architektonische Formen dem ganzen Stadtteil ein malerisches Aussehen verleihen. Gewöhnlich sind diese Gassen still und menschenleer, und in ihnen fühlt man sich abgeschnitten von der Gegenwart, so, als wäre man in die Zeit eines auf immer entschwundenen Jahrhunderts versetzt. Besonders schön ist der Teil , der zum Nebet Tepe führt, von wo sich ein weiter Rundblick auf den Lauf der Mariza und den Fuß der Rhodopen eröffnet.


Blick von der Altstadt Idylle im Cafe Viele Gassen führen durch die Altstadt. Der Nebet Tepe hoch über der Altstadt. Ein typisches Wiedergeburtshaus. Alte Weinstöcke bestimmen das Bild.

Das Zentrum von Plovdiv

Hier hört der Menschenstrom nie auf. Die Plovdiver Einwohner errichteten ein Denkmal von Philipp von Makedonien, der die Stadt 341 erobert hatte. Nach der Befreiung von osmanischer Herrschaft wurde die Straße zu einem Rückgrat des Handwerks und des Handels, über welches das soziale und wirtschaftliche Leben verlief. Mit der Wiedergeburt dringt der Einfluss der westeuropäischen Architektur ein und es entwickelt sich eine eigenartige provinzielle Interpretation der Stilvorbilder. Klassizistische Elemente bilden mit den im Sezessionsstil gestalteten Geschossen eine eigenartige Einheit.


Viele Geschäfte gibt es in der Hauptstraße. Schön rekonstruierte Gebäude. Liebevoll restauriert. Der Plovdiver Kauz Milyo. Philipp von Makedonien und das Minarett. Ständig ist hier was los.


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