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Mit der Digitalkamera in Bulgarien unterwegs

Hier finden Sie Fotos über Bulgarien, die wir selber fotografiert haben.Dazu nutzen wir eine digitale Spiegelreflexkamera EOS 350D mit zwei Wechselobjektiven. Häufig fotografieren wir mit Filter aus dem Cokin-System

Russe

Russe ist eine sympatische Stadt an der Donau, sie wird geprägt von einer langen Geschichte und einer angenehmen Gegenwart. Der KuK Charme verhilft vielleicht auch zu einer touristischen Zukunft. Sehenswertes gibt es genügend. Denkmäler ebenso wie Häuser aus der österreichischen Zeit.

Der bulgarische Löwe An der Donau Immer Leben auf dem Boulvard Prunkvolle Eisenbahngeschichte In Europa angekommen Wiener Charme

Zigeuner in Bulgarien

Wir sahen Frauen der Zigeuner, den Müll von Attaca weg räumen, die nicht gerade nett mit Sinti und Roma umgehen wollen.
Und einmal trafen wir eine einige Sinti-Familien beim Radfahren. Die Begegnung war kurz , heftig und sehr offen und fröhlich. So schnell , wie sie da waren, waren sie auch schon wieder verschwunden.


Attaca wa da Begegnung am Wegesrand. Freundlich Müll wegräumen Hauptbeschäftigung Familie auf dem Wagen. Und weg waren sie.

Fasching am Goethe-Gymnasium

Am Gymnasium Burgas gab es viele kulturelle Aktivitäten, z.B. einen Fasching.
der wurde von den schülern selber organisiert und auch durchgeführt. Tolle Stimmung und tolle Fotos.


Elena Aleksandrina und Freundin Manoela und Begleiterin Sijana Deniza und Maria Viktoriya

Plovdiv

Diese faszinierende Stadt im Herzen von Thrakien hat so einiges zu bieten. Es ist eine Stadt voller Geschichte und Sehenswertem. Das Leben brodelt in dieser sonnenüberfluteten Stadt..

Stadt der Hügel Stadt der bulgarischen Geschichte Stadt der Religionen Stadt des Patriotismus Stadt der Wiedergeburt Stadt der romantischen Gassen

Die Rhodopen

Dieses Gebirge gehört noch zu den Sehenswürdigkeiten in Bulgarien. Hier kann ich noch unverbrauchte Landschaft und urwüchsige Dörfer finden. Doch Pamporovo zeigt auch schon das Gegenteil.

Im Batschkovo-Kloster Bauwut in Pamporovo Alte Brücke in Sheroka Laka. Wälder ohne Ende. Tiefe Täler und unverbrauchte Natur. Wasserläufe durchziehen das Gebirge.

Das Strandsha-Gebirge

Das Strandsha-Gebirge liegt am südöstlichen Rande von Bulgarien. Vom Massentourismus und Bauwut noch verschont liegt es abseits der Menschenmassen der Schwarzmeerküste. Wege zum Wandern und Fahrradfahren sind durchaus schon vorhanden, aber sind nicht immer durchgehend gekennzeichnet. Wasservorräte werden lebensnotwendig. Menschen findet der Besucher nur in den Dörfern. Und wenn es ein Fest ( Feuertanz) zu feiern gibt, dann sind Tausende zu Besuch.

Altes Haus in Kosti Kosti im Gebirge Feuerschwaden Was tun Blick ins Strandsha Tradition wird groß geschrieben.

Die Dobrudscha in Rumänien

Dieser im Osten Rumäniens liegende Landesteil wird vom Schwarzen Meer sowie von der Donau eingeschlossen. Hotel reiht sich in den Seebädern an Hotel. Das Landsinnere der Dobrudscha wird stark landwirtschaftlich genutzt. Es herrscht eine große Hitze. Knapp eine Million Menschen leben hier. Ein Großteil der Menschen lebt in den Städten Tulcea und Constanta. Den Hauptanteil der Bevölkerung machen Rumänen aus, aber Moscheen zeugen auch vom Vorhandensein einer türkischen Minderheit.



Die Donau in Tulcea. Abendstimmung über der Donau. Die Große Moschee in Constanta im Spiegelbild. Alt und neu in Constanta. Das Delphinarium ist ein Anziehungspunkt. Mamaia ist ein attraktiver Ferienort.

Das Schwarze Meer Черно море

Das Schwarze Meer ist ein Goldschatz für Bulgarien. Lange Strände, sauberes Wasser und auch noch an einigen Stellen unverbaute Natur sind es wert, nach Bulgarien zu kommen. Der Urlaub an der Küste des Schwarzen Meeres kann unvergesslich werden.

Viele Urlauberorte gibt es an der Küste. Angler fangen immer etwas. Am Strand von Burgas. Blaues Meer am Kap Kaliakra. An der Südküste nahe Ahtopol. Sonnenuntergang über den neuen Hotels in Pomorie

Alte Hauptstädte

Pliska und Veliki Preslav sind alte Hauptstädte von Bulgarien. Beide haben die Zeiten der Geschichte nicht überlebt. Heute sind Ruinen und Rekonstruktionsversuche zu besichtigen. Der Hauch der Geschichte weht über beide Felder.

Das Tor zu Veliki Preslav Schattenbild Im Spiel des Lichts Tor zu Pliska Reste einer alten Kultur Die Erzbischofsbasilika

Varna Варна Perle am Schwarzen Meer

Die Stadt verfügt über eine Oper, ein Theater, ein Sommertheater sowie eine Reihe von Kinos. Nicht weit von der Küste entfernt steht das Aquarium. Im Zentrum befindet sich ein Archäologisches Museum mit interessanten Exponaten. Besondere Beachtung verdienen die Überreste der Thermen aus dem 2. bis 4. Jahrhundert .

Viele gute Gaststätten gibt es. Varna ist auch bei Nacht sehenswert. Ausflug in die römische Geschichte In der Stadt läßt es sich gut einkaufen. Schätze der Thraker Das Meer kann man immer besuchen.

Rila und Pirin-Gebirge

Beide Hochgebirge liegen im Südwesten von Bulgarien. Sie sind kleine aber sehr feine Gebirge. Ihre schneebedeckten Gipfel strahlen erhabene Schönheit aus. Im Winter sind die Wintersportler gern gesehene Gäste, im Sommer die Wanderer. Kulturhistorisch interessierte Besucher kommen im Rila-Kloster und in der kleinsten Stadt Bulgariens Melnik auf ihre Kosten. Von Sofia aus sind beide Gebirge leicht zu erreichen.

Ein schöner Wintersportort ist Bansko. Nette Menschen gibt es überall. Nicht verpassen ein Besuch in Melnik. Und unbedingt eine Weinprobe mitmachen. Höhepunkt vieler Bulgarienreisen ist das Rila-Kloster. Diese Wandmalereien machen es so einmalig.

Veliko Tarnovo Alte Hauptstadt von Bulgarien

Wie eine Fata Morgana taucht die Stadt vor einem auf. Tausende Häuser schmiegen sich eng an die Schluchten der Jantra. Die Straßen und Gassen führen immer wieder überraschend an ein neues Ziel. Vögelgezwitscher am frühen Morgen (im Februar)und ein warmes Klima lassen es einem in Veliko Tarnovo gut gehen. Die alte Zarenstadt bietet so viel, dass es für ein Wochenende gar nicht reicht. Diese Stadt muss man gesehen haben. Viele schwärmen von ihr, wir auch.

Überall gibt es etwas zu sehen. Ein idyllisches Fleckchen zum Leben. Viele Möglichkeiten zur Erholung gibt es in der Stadt. Ist das nicht ein phantastischer Anblick. In dieser Stadt ist alles Geschichte. Das Herz von Bulgarien der Zarewez.

Nessebar Zauber am Schwarzen Meer

Diese Bilder wurden im Mai 2006 in Nessebar aufgenommen. Nessebar ist eines der touristischen Höhepunkte jeder Bulgarienreise. Romantische Viertel wechseln sich mit schönen Strandabschnitten ab. Byzantinische Geschichte fanden wir genauso wie typische bulgarische Wiedergeburtshäuser.

Ein altes Fischerboot wartet auf neue Besitzer. Das Schwarze Meer umgibt diesen malerischen Fleck Erde. Es gibt viel zu entdecken. Ein Blick vom Restaurant auf den Hafen von Nessebar. Nessebar hat viele ehemalige byzatinische Kirchen zu bieten. Dieser bulgarische Junge war unser erstes bulgarisches Porträt.

Sozopol eine Stadt verwöhnt von der Sonne.

Sozopol ist eine alte griechische Stadt, hieß jahrhunderelang Appollonia . Viele unterschiedliche Herrscher wollten dieses Kleinod an der Schwarzmeerküste besitzen. Byzantiner, Bulgaren, Türken, alle wollten diese kleine Halbinsel . Warum eigentlich? Hier gibt es nichts außer Sonne.
Im Sommer überlaufen ,zeigt die Stadt im Herbst ohne Touristen aber mit Einheimischen, seinen wahren Charme.


Sozopol war lange Jahre eine byzantinische Stadt Es gibt noch viele Fischer in Sozopol. Im 19.Jahrhundert entstanden viele Wiedergeburtshäuser. Scharon und Granatapfel zeigen das milde Klima an. Sozopol liegt erhöht auf einer felsigen Halbinsel. Katzen und Hunde sind im Herbst die Herrscher von Sozopol.

Sofia Hauptstadt der Bulgaren

Sofia ist eine kleine Hauptstadt , aber eine feine. Macht man sich die Mühe, etwas entdecken zu wollen, dann findet der Besucher überall etwas, Altes und Neues.
Sehenswürdigkeiten wechseln sich mit gemütlichen Parkanlagen ab. Hier schlägt das Herz des modernen Bulgariens.


Die heilige Sophia das Wahrzeichen. Hauptstadt aller Bulgaren. Hier läßt es sich leben. Die Alexander-Newski-Kathedrale. Die Präsidentengarde sieht schick aus. Geschichte ist überall vorhanden.


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