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Mountain-Bike im Strandsha- Gebirge

Wer das Abenteuer liebt oder den Ehekrach unbedingt haben will, der fährt im Strandsha- Gebirge Fahrrad.

Zumindest ist es den Versuch wert, denn hier fuhr seit Menschengedenken niemand Rad. Wege, die durchgehend fahrbar sind, oder eine Ausschilderung gibt es natürlich nicht. Begegnungen der dritten Art mit Pferden oder wilden Schweinen sind hier durchaus im selbstverständlichen Bereich. Alles in allem macht es schon Spaß, Berge zu erklimmen, den Weg immer wieder zu finden oder ihm einfach nur folgen zu können. Gut eindecken mit Eß- und Trinkbarem ist noch so ein wichtiger Tipp für alle Mutigen. Was aber auch noch fehlt , sind Baufahrzeuge und Müll, aber darauf verzichte ich gern.

Der Weg ist noch gut zu erkennen. Gute Reifen braucht man . Der ganze Mann ist gefordert. Das ist schon ein besserer Weg. Kartenstudium hilft nicht immer weiter. Berghoch wird geschoben.

Das Strandsha-Gebirge

Das Gebirge ist ein Mittelgebirge in Südostbulgarien. Sein alter Name ist Prororia. Das bedeutet soviel wie Grenzgebirge. Ein Teil befindet sich in Bulgarien und der andere in der Türkei. Es beginnt im Norden an der Burgaser Bucht, verläuft parallel dem Schwarzen Meer und endet an der Unterthrakischen Tiefebene im Norden. Es ist etwa 260 Kilometer lang und 90 Kilometer breit. Die Ausläufer des Gebirges erreichen das Meer und bilden schöne windgeschützte Buchten, Kaps und Halbinseln. Stellenweise ist die Küste auch noch nicht verbaut. Die Bauwut hat noch einen Bogen um das Gebirge gemacht.


Unbebaute Landschaft. Natur ist sich selbst überlassen. Die Veleka noch ohne Müll. Begegnung mit einem wilden Schwein. Ackerschachtelhalm Blick auf Landschaft ohne Hotels und Apartments.

Radfahren durch das Strandsha im Sommer

Gleich vorweg , wer im Sommer im Strandsha Fahrrad fährt , hat eine Meise. Bergab zu fahren geht selbstverständlich, aber bergauf muss man schon einige Stunden in Kauf nehmen.
Schweiß verliert man eine Unmenge, hat aber auch durch die Langsamkeit Begegnungen der dritten Art. So raschelte es unaufhörlich im Wald und am Straßenrand , aber nur einmal sahen wir wirklich ein Tier. Kein Wunder , es war auch eine Schildkröte. Die Dörfer im Gebirge sind noch sehr ursprünglich, die Bewohner immer bereit einem zu sagen, wo es lang geht. Eine Karte hilft nicht immer weiter. Einfachste Sprachkenntnisse helfen weiter.


Da geht es lang. Eine seltene Schildkröte Ausruhen ist wichtig. Leider geht es immer berghoch. Parken Im Dorf Kosti


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